Ein Foto vom Handy über WLAN auf den Desktop schieben. Zwei Rechner direkt verbinden. Einen Bildschirm teilen, darüber sprechen, auf den Klassenzimmer-TV streamen. Nichts davon braucht ein Cloud-Konto, und nichts davon hört auf zu funktionieren, wenn die Schulverbindung ausfällt.
Alles, was eine Klasse tatsächlich braucht, um Arbeit zwischen Geräten zu bewegen — eingebaut ins Studio.
Ein eingebauter lokaler Server lässt ein Handy Fotos und Dokumente direkt in die Desktop-App im selben Netz schieben. Kein Kabel, keine Cloud, keine Messenger-App dazwischen.
Einen Raum erstellen oder beitreten und Rechner direkt verbinden, NAT-Traversal inklusive. Arbeit wird von Gerät zu Gerät ausgetauscht statt über einen Server.
Teilen Sie einen Bildschirm direkt aus dem Studio für eine Erklärung oder eine Kritik, ohne die Klasse in ein separates Meeting-Tool zu holen.
Sprechen, während Sie am selben Projekt arbeiten. Praktisch für ein Laborpaar an zwei Rechnern und für Hilfe aus der Ferne bei einer Hausarbeit.
Nachrichten hängen an einer Klassengruppe statt an einer allgemeinen Chat-App, damit die Projektkommunikation beim Projekt bleibt.
Geräte im Netz finden und auf einen Klassenzimmer-TV oder ein Display streamen — das erspart die Kabelsuche zu Stundenbeginn.
Gruppen tragen ihre Zusammensetzung über Aufgaben und gemeinsame Projekte hinweg, eine Klasse wird also einmal eingerichtet statt pro Aktivität.
Ganze Projekte lassen sich als eine Datei samt Assets exportieren, damit Arbeit zwischen Labor und Zuhause auch per USB-Stick wandern kann, wenn das einfacher ist.
Der übliche Weg, auf dem ein Schüler ein Foto seiner Hausaufgabe auf einen Computer bringt, ist: sich selbst eine E-Mail schicken, es in ein Cloud-Laufwerk legen oder es über einen Messenger senden. Jeder dieser Wege leitet die Datei über einen Dritten, und mindestens einer davon ist üblicherweise vom Schulfilter blockiert.
Ein lokaler Übertragungsserver löst das auf die naheliegende Weise: Handy und Laptop hängen ohnehin im selben Netz, die Datei geht also direkt. Das ist schneller, es funktioniert bei Internetausfall, und das Bild vom Arbeitsblatt eines Kindes landet nicht in einem privaten Messenger-Dienst.
Ja. Grout enthält einen lokalen WLAN-Übertragungsserver und Peer-to-Peer-Räume, Dateien und Projekte wandern also zwischen Geräten im selben Netz, ohne das Internet zu berühren. Projekte lassen sich außerdem als eine portable Datei exportieren.
Starten Sie den WLAN-Übertragungsserver auf dem Desktop und senden Sie vom Handy über das lokale Netz. So kommen fotografierte Notizen und gescannte Antwortbögen hinein, ohne Kabel und ohne Cloud-Upload.
Nein. Bildschirmfreigabe und Ton sind ins Studio eingebaut, eine Erklärung findet also dort statt, wo die Arbeit schon liegt, und nicht in einer zweiten Anwendung.
Verbindungen laufen direkt zwischen den beteiligten Geräten statt über einen fremden Server, die Arbeit wird also nicht zu einem Zwischenhändler kopiert. In einem verwalteten Netz steuert Ihr IT-Team, welche Geräte einander sehen — wie bei jedem lokalen Dienst.
Ja. Grout kann Geräte im Netz finden und auf ein Display streamen, was in der Regel schneller geht, als den passenden Adapter zu suchen.
Kostenloser Download für Windows und macOS. WLAN-Übertragung, Räume, Bildschirmfreigabe und Streaming inklusive.
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