Systemvoraussetzungen
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Zuletzt aktualisiert — 25. August 2026
Unterstützte Plattformen
Grout ist eine native Desktop-Anwendung und erscheint für zwei Plattformen.
Jetzt verfügbar
- Windows 10 oder neuer, 64 Bit.
- macOS 10.15 (Catalina) oder neuer, auf Apple Silicon oder Intel.
Nicht verfügbar
Es gibt keine Linux-Version und keine Browser-Fassung von Grout. Wenn Ihnen anderswo Linux begegnet, behandeln Sie es als nicht unterstützt, bis eine Linux-Version auf der Download-Seite auftaucht.
Minimum für Installation und Betrieb
Genug, um Grout zu installieren, die Arbeitsfläche zu nutzen und ein kleines lokales Modell auszuführen.
Mindestanforderungen
- Prozessor: 1,6 GHz Dual-Core oder schneller.
- Arbeitsspeicher: 8 GB RAM.
- Speicherplatz: 4 GB frei für die Anwendung selbst, noch ohne Modelle.
- Grafik: keine dedizierte Karte nötig — die Arbeitsfläche läuft auf integrierter Grafik.
- Netzwerk: nötig für den Download von Anwendung und Modellen, für die Lizenzaktivierung und für das Nexus-AI-Cloudmodul. Nicht nötig für ein Modell, das bereits auf der Festplatte liegt.
Empfohlen für den Alltag
Was Grout angenehm statt bloß möglich macht.
Empfohlene Ausstattung
- Arbeitsspeicher: 16 GB RAM.
- Speicherplatz: eine SSD mit 20 GB oder mehr frei, damit mehrere Modelle nebeneinander liegen können.
- Prozessor: eine aktuelle Mehrkern-CPU — Klasse Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5 und darüber, oder ein beliebiger Apple-Silicon-Chip.
- Grafik: eine dedizierte GPU mit 4 GB Videospeicher oder mehr, oder Apple Silicon. Beides verkürzt die Bildgenerierung deutlich; erforderlich ist keines von beidem.
Wie viel Speicher ein Modell braucht
Nicht die Größe der Anwendung, sondern die des Modells entscheidet, ob sich Grout schnell anfühlt.
Die Faustregel
Ein lokales Modell braucht ungefähr so viel freien Arbeitsspeicher, wie seine Datei groß ist, plus ein bis zwei Gigabyte Luft für die Anwendung. Prüfen Sie die Downloadgröße eines Modells, bevor Sie es holen, und vergleichen Sie sie mit dem Speicher, den Sie zu diesem Zeitpunkt frei haben, nicht mit dem verbauten.
Was das praktisch heißt
- 8 GB RAM: nur die kleinsten Textmodelle, eines nach dem anderen, und rechnen Sie damit, vorher andere Programme zu schließen.
- 12 GB: kleine und untere Mittelklasse-Modelle, mit Luft zum Weiterarbeiten daneben.
- 16 GB: mittelgroße Modelle mit gleichzeitig geöffneter Arbeitsfläche.
- 32 GB oder mehr: die größten lokalen Modelle, oder ein Text- und ein Vision-Modell gleichzeitig geladen.
Wenn der Rechner die Grenze ist
Reicht kein lokales Modell, das noch hineinpasst, führt das optionale Nexus-AI-Modul stattdessen über 300 Modelle auf Grouts Cloud-GPUs aus, sodass auch ein älteres Notebook ein großes Modell erreicht. Es braucht ein Konto, eine Internetverbindung und Merits, und der Prompt verlässt den Rechner — für Klausurbögen von Lernenden ist es damit nicht der richtige Weg.
Speicher, Netzwerk und Hinweise
Drei Dinge, die zu spät eingeplant werden.
Speicherplatz
Planen Sie Anwendung, Modelle und Projekte getrennt. Die Anwendung belegt feste 4 GB. Modelle sind groß und vermehren sich schnell, weil man gern von jedem eines behält. Projektdateien wachsen mit den Bildern auf der Arbeitsfläche, exportierte Arbeitsblätter und importierte Fotos zählen also beide mit.
Netzwerk
Eine Verbindung brauchen Sie, um Grout zu laden, Modelle zu laden oder zu aktualisieren, eine Lizenz zu aktivieren und das Nexus-AI-Cloudmodul zu nutzen. Alles andere — Textgenerierung, Vision-Analyse, Bildbearbeitung und die Arbeitsfläche — läuft bei abgeschalteter Verbindung, sobald das Modell auf der Festplatte liegt.
Hinweise
- Die Leistung hängt von der Projektgröße ab und davon, wie viele Modelle Sie gleichzeitig geladen halten.
- Anforderungen können sich mit neuen Versionen ändern; die Download-Seite führt stets die Werte des aktuellen Builds.
- Dies sind die Referenzwerte, an denen sich der Rest dieses Hilfecenters ausrichtet. Widerspricht eine andere Seite, gilt diese hier.